22
Mrz
2006

Zur neunten Veranstaltung

Gedächtnis und Unterricht

Unter Gedächtnis versteht man bekanntlich die Fähigkeit des Gehirns, Informationen aufzunehmen, zu behalten, zu ordnen und auch wieder abzurufen. Prof. Schmid sprach eine typische Macke der ersten Unterrichtsstunden von jungen Lehrern an, nämlich, dass die Wahrnehmung anfangs sehr stark eingeschränkt ist. Ich kann mich noch gut an meine erste Stunde erinnern, ich war so stark mit meinem Thema und dem zeitlichen und möglichst richtigen Ablauf beschäftigt, dass sich mein Blick für und auf die Schüler richtig einschränkte. So bemerkte ich etwa nur am Rande, dass ich immer nur dieselben "dran nahm" und auch wenig auf "Verständnisreaktionen" achtete, sonder eher darauf, was ich algorithmisch zu tun hatte.
Mit Absolvierung von mehreren Stunden soll sich diese Wahrnehmung glücklicherweise erheblich vergrößern, sodass später keine Einschränkungen mehr vorhanden sind.

Unser Gehirn "organisiert" Inhalte während der Wahrnehmung. Dies passiert in drei Feldern:

Respektives Gedächtnis:
Erfahrungen, die bereits gemacht wurden, werden abgerufen. Fakten und Daten sind Begriffe, die in dieses Feld passen. Hier "fragt" sich das Gehirn, was verändert, was ersetzt werden - was ist also brauchbar und was nicht.

Prospektives Gedächtnis:
Das Gehirn "fragt" sich hier, was noch dargestellt werden muss. Hier wird also vorausgeschaut und Begabung, Erfahrung und Fantasie kommt ins Spiel.

Aspektives Gedächtnis:
Hier werden Dinge "betrachtet", was also durch das respektive und das prospektive Gedächtnis geliefert wird.

Im Idealfall arbeiten diese drei "Gedächtnisfelder" zusammen. So erhöht sich das Wahrnehmungsfeld. Emotionen fördern übrigens die Intelligenz, die man ganz gut dem Respektiven Gedächtnis zuordnen kann. Achtung: Ist die Wahrnehmung ausgebaut, besteht die Gefahr, dass sie sich durch die Wiederholung des Immergleichen wieder einschränkt (Lehrer ohne Interesse).

Zur achten Veranstaltung

Weblogs und Uni - Passt das, oder nicht?

Es galt, Argumente für und gegen die Nutzung von Weblogs bei Schmid'schen Veranstaltungen zu sammeln. Na endlich, dachte ich mir, schließlich ist noch einiges unklar.
Meine Argumente:
Pro Weblog:
  • Die Zeit, in der man für das Seminar etwas tun möchte, lässt sich beliebig einteilen. (So kann man alles schön auf den letzten Drücker machen - wie ich ^^ )
  • Man kann sich auf einem Weblog miteinander austauschen (Kommentare, etc). Zwar passierte dies bisher nicht so oft, aber eigentlich eine gute Sache.
  • Auf den Weblogs anderer Studenten wird man (hoffentlich) schlauer
  • Durch einen Weblog wird man nicht zu einer "Erbrechung" des Gelernten über zwei Stunden hinweg gezwungen (Klausur)
  • Einer Weblog-Arbeit kann man seine persönliche Note verleihen, heisst: Eigene Interessen vorstellen, Themen zu anderen Gebieten ausser dem Seminarthema erstellen, nette Links setzen, etc.
  • Man hat das, was man erarbeitet hat, (theoretisch) auch noch nach 60 Jahren abrufbar zur Verfügung. So kann man seinen Enkelkindern schnell mal zeigen, was man in der wilden Studentenzeit alles so verbrochen hat
  • Durch die oftmals Notwendige Recherche über Internet-Suchmaschinen setzt man sich direkt mit einem Thema auseinander
  • Da man über das Semester hinweg stetig schreibt, lernt man mehr, als wenn man nur kurz vor einer Klausur alles in sich hineinpaukt und danach wieder schnell vergisst
Contra Weblog:
  • Die Gefahr, irgendwo abzugucken und zu kopieren, ohne dabei zu lernen ist stark vorhanden
  • Studentent werden möglicherweise nicht genug gefordert
  • Qualität und Quantität sind subjektiv
  • Ohne Einführung ist es für viele schwer, ihren Weblog gut zu gestalten und zu ordnen
  • Eigener PC ist noch nicht bei jedem vorhanden
Weiterhin möchte ich anmerken, dass es oftmals nervt nicht genau zu wissen, wie und nach welchen Kriterien denn eigentlich nun entschieden wird, ob ein Weblog für den LN ausreicht. Zwar gibt es einige Richtlinien, die man einhalten soll, jedoch sind diese nicht gerade konkret. Eine 60-Zeilen-Regel einzuführen war zum Beispiel meiner Meinung nach völliger Blödsinn, wo bleibt denn da der persönliche Maßstab für das Verhältnis Qualität/Quantität (Ausserdem sind 60 Zeilen auf jedem Monitor anders)? Eine konkretere Aufgabenstellung in den Vorlesungen wäre auch nett, da man oftmals gar nicht genau weiß, was man nun eigentlich schreiben soll.
Nichtsdestotrotz finde ich die Weblogidee sehr gut, siehe Pro-Argumente. Nur muss immer noch ein gewisser Leit - und Zwangfaden vorhanden sein, sonst könnte man sich verloren und/oder schlecht oder ungerecht behandelt fühlen.

21
Mrz
2006

Zur siebten Veranstaltung

Lernen mit Musik / musikalisch-rhythmische Intelligenz

Prof. Schmid erwähnte, dass unser Gehirn bei "arbeitender", "nicht-kreativer" Aktivität, also bei eher links-hemisphärischer Gehirnarbeit, einen Ausgleich braucht. Dieser lässt sich natürlich durch Aktivierung der rechten Hemisphäre finden. Eine gute Möglichkeit stellt die Musik - man kann sie etwa während des lernens hören. Dies ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht hinderlich für den Lernprozess. War mir auch neu, und noch interessanter war Schmid's Aussage, dass Rockmusik auf eine höhere Intelligenz schließen lässt, als etwa Klassik. Ich bin ja nicht ganz sicher, ob man das so verallgemeinern kann. Desweiteren finde ich, dass Musik zwar durchaus hilfreich sein kann beim Lernen, aber genauso gut auch störend. Ich brauche immer harmonische, nicht zu komplizierte Musik - etwa "Klassik" wie Debussy oder Satie oder "Slow-Rock" à la Pink Floyd . Wenn aber Jazz oder Prog-Rock bei mir läuft, geht gar nix mit Lernen - da hör ich immer nur auf die Musik selbst.
Auf der Suche nach weiteren Informationen zu diesem interessanten Thema über Google bin ich auf mehrere interessante Artikel über Howard Gardner's Theorie der multiplen Intelligenzen gestoßen.
Seit Anfang des 20.Jahrhunderts versucht man mit verschiedenen Tests den "Intelligenzquotienten " von Menschen zu ermitteln. Wer einen hohe Wert erreicht, gilt als intelligent, und in vielen Fällen kann der einmal ermittelte IQ den weiteren Lebensweg bestimmen. Doch Intelligenz ist nun mal Definitionssache und die Zahl der unterschiedlichen Definitionen ist unüberschaubar.
Garnder, der Professor für Erziehungswissenschaften an der Harvard Graduate School of Education ist, kritisiert mit seiner Theorie beispielsweise die üblichen, klassischen psychometrischen IQ-Tests.
Hier die Theorie der multiplen Intelligenzen kurz zusammengefast:


Gardner stellt acht Intelligenzen auf. Er behauptet, dass diese auf biologisch begründet sind, hauptsächlich durch das Gehirn, und dass sie den Weg widerzuspiegeln scheinen, den das nervöse System über die Jahrtausende genommen hat, um bestimmte Arten der Intelligenz zu entwickeln. Gardner gründet seine Ideen auf der Tatsache, dass normale Kinder unterschiedliche Arten von Fähigkeiten zeigen, auf Untersuchungen, wie diese Fähigkeiten bei bestimmten Schädigungen zusammenbrechen , und dem Studium bestimmter Gruppen mit hervorstechenden Fähigkeiten oder Behinderungen.

Die acht Intelligenzen sind:

Musische Intelligenz:
die Reaktion auf Musik, die Fähigkeit, Musik zu spielen und große Befriedigung aus ihr zu ziehen (rechte Hemisphäre, allerdings nicht lokalisiert).
Körperlich-kinästhetische Intelligenz:
die Fähigkeit, seinen Körper zu benutzen, um Gefühle auszudrücken, z.B. im Tanz und beim Ausüben von Sport (motorischer Cortex)
Räumliche Intelligenz:
die Fähigkeit, ein mentales Modell von der räumlichen Welt zu erschaffen, um sich Objekte aus unterschiedlichen Blickwinkeln vorzustellen (rechte Hemisphäre).
Logisch-mathematische Intelligenz:
die Fähigkeit, zu begründen, zu rechnen, auszuwerten, aber auch eine Lösung zu einem Problem non-verbal zu konstruieren.
Sprachliche Intelligenz:
die Faszination für Worte und die Fähigkeit Sprache und ihre Strukturen zu benutzen (linke Hemisphäre).
Intrapersonale Intelligenz:
der Zugang zu den eigenen Gefühlen und die Fähigkeit, sie als Mittel zum Verstehen und Steuern des eigenen Verhaltens zu nutzen (Frontallappen).
Interpersonale Intelligenz:
die Fähigkeit bei anderen unterschiedliche Temperamente und Stimmungen zu erkennen und damit umzugehen (Frontallappen).
Naturalistische Intelligenz:
die Nähe zur Natur und die Fähigkeit, diese zu genießen und Kraft daraus zu ziehen (rechte Hemisphäre).

(geklaut und gekürzt hier: http://www.learn-line.nrw.de/angebote/schulberatung/main/medio/banlass/fletcher/fle_intell.html)

In Zusammenhang Garnders Theorie mit der Schule habe ich folgendes gefunden:


Sein Auftrag an die Lehrer lautet daher: "Teachers have to help students to use their combinations of intelligences to be sucessful in school, to help them learn.... and there is not only one way to learn".
Gardner geht davon aus, dass wir in der Schule alle Arten von Lernen anbieten sollen. Manche Schüler sind auf bestimmten Gebieten stärker als auf anderen. Wenn Lehrer die Schüler zu Aktivitäten anleiten, die im Bereich ihrer Stärken liegen, so können sie diese besser motivieren, auf Gebieten zu lernen, die ihnen schwerer fallen.
Die Förderung der sozialen Intelligenzen hält Gardner für besonders wichtig, da nur ein Mensch, der sich selbst kennt und mit sich im Einklang ist, in Frieden mit anderen leben und arbeiten kann. Die Schule muss dem einzelnen Kind Raum und Zeit geben, damit es sich und die Mitmenschen kennenlernen lernt, damit es Strategien zur Problemlösung in kognitiver und sozialer Hinsicht erwerben kann und damit es Selbstverantwortung tragen lernt.
Diese Anliegen Gardners an die Schule sind teilweise wortident mit den geforderten dynamischen Fähigkeiten ( Vermittlung personaler, sozialer, methodischer Kompetenzen) des neuen Lehrplanes.

(aus: http://www.plattform-integration.at/phpBB2/uploads.php?mode=get&id=97&sid=7eae9d2def06c09abfab5a0aa2e94d53)

Zur sechsten Veranstaltung

Kopfschmerzen, Ursache, Wirkung, Grund, Zweck & Aristoteles

Nehmen wir mal an, ich hätte Kopfschmerzen und nehme eine Tablette dagegen. Dann sollte ich mich fragen, warum ich gerade eine Tablette nehme. Die Antwort auf diese "Warum-Frage" wäre die URSACHE, nämlich - ganz klar, die blöden Kopfschmerzen, die ich ja habe.
Nun, was ist aber mit der WIRKUNG? Nicht zu verachten, denn es ist ja allgemein bekannt, dass Kopfschmerztabletten bei Kopfschmerzen wirken, also dafür sorgen, das sie weggehen, abhauen, sich auflösen. Zur "Wozu-Frage" ordnet man also die WIRKUNG.
Achja, und "weshalb" zum Geier habe ich überhaupt Kopfschmerzen und muss jetzt eine Kopfschmerztablette nehmen? Was ist der GRUND für meine Schmerzen im Schädel? Klare Antwort: weil ich mal wieder zu viel gelernt habe, wie so oft! Was ist denn bloß der ZWECK des vielen lernens, "wofür" zum Teufel mache ich das alles, wenn ich dann doch nur Kopfschmerzen bekomme und Tabletten schlucken muss? ... um eine gute Klausur zu schreiben, beispielsweise.

Ursache und Wirkung werden normalerweise ja in direkte Verbindung gesetzt, es gibt nur die Kausalität, also die ursächliche Verbindung zweier Ereignisse.
Betrachtet man das obige Beispiel, so sieht man, dass es nicht immer nur A und B und dadurch vielleicht C gibt, sondern dass alles dann irgendwie doch irgendwo mit irgendwas zusammenhängt. Diese Weisheit lässt sich beliebig auf's Leben ausweiten. Viel Spaß dabei!

Übrigens:


Aristoteles führte vier verschiedene Arten von „Ursachen“ auf:

* causa materialis : die Materialursache
* causa formalis : die Formursache
* causa efficiens : die Wirkursache
* causa finalis: die Zweckursache

Diese aristotelische Unterteilung in vier Arten von Ursachen ist philosophiegeschichtlich bedeutsam: sie wurde von vielen anderen Philosophen aufgegriffen, teilweise verändert und weiterentwickelt. Der Begriff aitia bedeutet bei Aristoteles mehr als der heutige Begriff Ursache. Alle aitiai einer Sache angeben zu können heißt, Wissen über diese Sache zu besitzen.
Die causa materialis und die causa formalis bestimmen laut Aristoteles das Sein eines Gegenstandes: die Form durchdringt den an sich ungeformten, qualitätslosen und unbewegten Stoff (d.h. die Materie) und bildet ihn zu einem konkreten, wirklichen Ding.
Beispiel: Die causa materialis einer Bildsäule ist das Erz, aus dem sie besteht; die causa formalis hingegen die Kunst des Bildhauers, der sie formt.
Die causa efficiens und die causa finalis beziehen sich dagegen auf das Werden der Gegenstände. Die causa efficiens wird im Sinne eines äußeren Anstoßes der Bewegung verstanden und die causa finalis als der Zweck, um dessentwillen etwas geschieht, eine bestimmte Tätigkeit ausgeführt wird etc.
Beispiel: Der Vater ist die causa efficiens des Kindes; die Gesundheit ist causa finalis des Sportes. (vgl. Aristoteles, Metaphysik 1013a 24 bis 1014a 25).

(geklaut bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Ursache)

6
Jan
2006

Zur fünften Veranstaltung

Die vier Ichs

Die-vier-Ichs

Zur vierten Veranstaltung

Die vier B's oder wie das Gehirn merkt

Wir sehen etwas und setzen uns damit auseinander. Haben wir's verstanden, so können wir es auch erklären (so der Idealfall). Herr Schmid gab uns für diesen Prozess vier "B-Wörter":
  • betrachten
  • beobachten
  • begreifen
  • beschreiben
Die Reihenfolge spielt hierbei natürlich eine Rolle, da man eigentlich nur falsch beschreiben kann, wenn man es nicht begriffen hat. Wichtig für's Lehrerdasein!
Übrigens: Was ist der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration? Schon mal darüber nachgedacht?
Bei der Aufmerksamkeit richtet man sein Bewusstsein auf die Sinne aus, während man bei der Konzentration sein Bewusstsein auf das Gedächtnis richtet. Blödsinn also, einem unruhigen Schüler aufzufordern, er solle sich "mal konzentrieren", denn: zum ersten B (betrachten) gehört die Aufmerksamkeit.

5
Jan
2006

Zur dritten Veranstaltung

Die 13 W-Fragen

Warum fragen kleine Kinder wohl soviel? Weil das Gehirn wächst und permanent an der Intelligenz gefeilt wird. Je älter man wird, desto schwächer wird das "automatische" Verlangen des Gehirns, etwas zu hinterfragen. Schade eigentlich, dann müsste man sich vielleicht weniger anstrengen bzw. zwingen, etwas zu tun.
In der Veranstaltung besprachen wir 13 dieser "Funktionen des Fragens" (fehlende W's wurden nachgeliefert):

? welche, was, wie ?
? wieviel, warum, wozu ?
? womit, wo, wann ?
? wobei, weshalb, wofür ?
? wer ?

Zur zweiten Veranstaltung

Die zwei Gehirnhälften - und wie man sie synchronisiert

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Die linke Gehirnhälfte ist also für das Rationale zuständig, die Rechte für das Emotionale. Bei Linkshändern ist dies umgekehrt, sagte Prof. Schmid.
Will man nun seine Intelligenz trainieren und steigern, so kann dies nur durch Aktivierung BEIDER Hälften erfolgen.
Eine gute Übung gab's in der Vorlesung:
Man nehme sich Stift und Papier und setze sich an seinen Schreibtisch. Nun findet man einen Gegenstand im Raum und beginnt damit, drei Minuten lang alles aufzuschreiben, was einem durch den Kopf geistert, sowohl über jenen Gegenstand als auch alles Andere.
Die Schulung der Intelligenz erfolgt nun dadurch, dass sich die linke Gehirnhälfte mit den Bildern/Eindrücken und die Rechte mit rationalen Begriffen/Zuordnungen/Erklärungen auseinandersetzt.
Vermutlich ist's nicht schädlich, diese Übung täglich durchzuführen!

4
Jan
2006

Zur ersten Veranstaltung

Intelligenz und Begabung - Was ist das?

Es ist sicherlich nicht schlecht, sich darüber Gedanken zu machen, was genau das Wort Intelligenz eigentlich beschreibt. Findige Menschen kommen natürlich sofort auf den Gedanken, im Lexikon nachzuschlagen. Dort steht dann etwa:
Intelligenz (lat.: intelligentia „Einsicht, Erkenntnisvermögen“, intellegere „verstehen“) bezeichnet im weitesten Sinne die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von optimalen Problemlösungen (http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz).
Gut, soweit kurz und knapp. Ein Mensch ist also dann intelligent, wenn er versteht, Dinge miteinander zu verknüpfen und Schlüsse zu ziehen. Prof. Dr. Schmid sagte in aller Kürze, intelligent ist man dann, wenn man ordnen kann.

Und Begabung? Bisher hatte ich angenommen, dass damit Talente gemeint sind. So wäre zum Beispiel ein guter Pianist begabt. Nach Schmid ist man begabt, wenn man mit Eindrücken "spielen" kann, ihnen einen Rhythmus verschafft. Gut, verstanden. Im Lexikon Wikipedia steht, dass mit Begabung meist "überdurchschnittliche Leistungsvoraussetzungen" gemeint sind. Weiter sagt der Text dort, dass Begabung zwar genetisch bedingt und damit angeboren ist, jedoch ist Training und Lernen zum Ausbau der Begabung unumgänglich.

16
Nov
2005

...wer, zum geier?

hi, ich bin hauke und studiere realschullehramt auf mathe, geographie und technik. mein weblog dient vorrangig den veranstaltungen bei prof. schmid, werde aber eventuell (bei zuviel zeit und muße) auch andere dinge hineinschreiben.

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Intelligenz und Begabung
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